Meine Reise auf den Kanarischen Inseln

eine Geschichte für Herz

Auf dem Boden sitzend blicke ich in die Ferne. Erst Vorgestern habe ich die Entscheidung getroffen, mit der Fähre nach Teneriffa zu fahren. Ohne Erwartungen und Plan doch mit einer Menge Vertrauen und Neugier. Gerade höre ich einen Hörbuch von Joe Dispenza über Manifestationen und wie unsere Gedanken das Unterbewusstsein und somit unsere Zukunft beeinflussen können. Ich nutze die Ruhe und Zeit, blicke auf den Horizont und in mir wächst ein Wunsch. Auf Teneriffa lerne ich einen Freund kennen, der mich inspiriert und dem persönliches Wachstum genauso am Herzen liegt wie mir. Wir vertreten die gleich Werte und sind bereit gemeinsam das Beste im Anderen zum Vorschein zu bringen. Vielen Menschen bin ich auf meiner Reise schon begegnet, die meisten hatten außer einem Van eher weniger gemeinsam. Ein paar Einzelne, tiefe Verbindungen trage ich in meinem Herzen. Verbindungen welche mit keinen Äußerlichkeiten zum Ausdruck gebracht werden können. Menschen, die ich ab der ersten Sekunde in mein Herz gelassen habe und seitdem bei mir trage. 

Angekommen auf Teneriffa werde ich von der afrikanischen Sonne begrüßt. Es ist gerade Mal Ende Januar. Ich nehme eine dynamische Energie war. Alt und Jung machen Morgensport, während ich mich im Meer des Atlantiks erfrische. Teneriffa. Ehrlich gesagt hatte ich diese Insel gar nicht auf dem Schirm, geschweige denn habe ich damit gerechnet, hier mit meinem Van zu stranden. Staunend sitze ich unter einer Dattelpalme und Blick auf die rauen Berge, welche sich am Meer zu wundervollen Klippen formen. Schon jetzt schreit mein Abenteuerherz danach, diese Insel weiter zu erkunden. Meine erste Fahrt durch den Teide Nationalpark werde ich so schnell nicht vergessen. Die kurvigen Straßen leiten mich durch tropische Wälder, vorbei an unglaublichen Aussichtspunkten kann ich einfach nicht aufhören, dem Weg weiter zu folgen. Nach jeder Kurve möchte ich wissen, was hinter der nächsten liegt. Schlussendlich verbringe ich überglücklich bei 0 Grad eine der kältesten Nachte in der Lavalandschaft am Fuße des Teides. Von Anfang an war mir klar, dass ich diesen Vulkan mit meiner eigenen Kraft besteigen möchte. Im Moment ist es dafür noch zu kalt und Einmische erzählen mir, ich sollte diese Wanderung nicht unterschätzen.

Ich schenke mir das Versprechen den Teide zu besteigen.

In den nächsten 4 Monaten erkunde ich alle Ecken der Insel und vergesse vor lauter Vielfalt, dass die Kanaren nicht nur aus Teneriffa bestehen. Oft zeigt sich La Gomera am Horizont und zum Sonnenuntergang. Die Insel ruft mich, doch ich bin gerade etwas müde vom Reisen. In meinem Tagebuch notiere ich folgende Zeilen: “Ich fühle mich alleine, gerade weiß ich nicht was richtig oder falsch ist und es fällt mir schwer Entscheidungen zu treffen. Ausgebrannt – als wäre meine Reise hier erstmal vorbei. Sehnsucht nach Ruhe, Halt und Vertrautheit machen sich breit.” Gerade habe ich mit meiner Mama telefoniert und die Idee geteilt, zu meinem Geburtstag im Juni nach Hause zu fahren. Mittlerweile ist mir bewusst, dass ich mir gerade nicht vorstellen kann wieder in eine Wohnung zu ziehen. Deshalb spiele ich mit dem Gedanken einen größeren Van auszubauen. Zu gerne möchte ich diese Erfahrung sammeln. Gerade weis ich nicht so recht wohin mit mir, bin glücklich wenn ich an vertrauten Orte bin und fühle mich etwas erschöpft von den vielen Eindrücken der letzten Monate. Immer mehr freunde ich mich mit dem Gedanken an, nach Deutschland zu fahren, doch dann passiert etwas komisches. Ich träume, dass ich zu Hause bin und mir nichts sehnlicheres zu wünschen, als wieder auf den Kanaren zu sein. Ich realisiere, dass ich träume und meine Entscheidung noch in der Hand habe. Da ich meiner Intuition und meiner inneren Stimme traue, folge ich diesem Traum. 

Ein paar Tage später lerne ich Andy kennen. Die ersten Thema über die wir uns austauschen sind der Maya Kalender und Human Design. Schon etwas freaky, denke ich. Es folgen weitere tiefsinnige Gespräche über Liebe, Vertrauen und altes Wissen, zudem wir Menschen oft den Zugang verloren haben. In einer wundervollen Rape Zeremonie teilen wir unseren Atem und unsere Verbundenheit. Am nächsten Morgen sitzt dann auf einmal Marten in der Küche der Finca Kasimira. Marten und ich schenken uns eine vertraute Umarmung und ein paar Stunden später verschiebt er seinen Rückflug nach Deutschland. Eine Stimme in meinem Kopf sagt mir „das ist er“. Plötzlich sind da zwei Menschen an einem Ort, die beide mein Interesse, Anziehung und Vertrauen geweckt haben. Etwas überwältigt brauche ich etwas Abstand von diesem verrücktem Ort und den intensiven Erfahrungen. Heute Nachmittag bin ich mit Luna und Robin im Nationalpark verabredet. Alle Fotos für mein Kochbuch sind schon im Kasten, außer das Coverbild. Pünktlich zum Shooting besucht uns auch Marten und irgendwie bin ich richtig glücklich, dass er an diesem Tag an meiner Seite ist. Wir fotografieren in der wunderschönen Kraterlandschaft und genießen ein Abendessen unterm Sternenhimmeln.

Zurück in der Finca sitzen Marten und ich am Esstisch und arbeiten an unseren Projekten. Stolz und erleichtert sende ich meinem Verlag das Coverbild, da kommt plötzlich Hans in die Küche und sagt trocken: “dein Bus ist in der Mauer.”

Die Handbremse des alten Herren hat sich gelöst und er ist rückwärts in die Grundstücksmauer gedonnert. Zum Glück lagen dort ein paar Holzbalken, sonst wäre er in 3 Meter Tiefe auf die Straße gestürzt. Unglaublich, dass ich gerade noch gestern mit diesem Bus das wichtigste und letzte Bild für mein Buch geshootet habe. Jetzt wäre dies nicht mehr möglich. Von unserem gemeinsamen Plan lassen wir uns trotzdem nicht abbringen. Ein paar Tage später besteigen Marten und ich den höchsten Berg Spaniens zum Sonnenaufgang und beschließen auf 3700 Metern nicht nur den Abstieg gemeinsam zu gehen. Ich fühle mich stark, verbunden und überglücklich. Geborgen, angekommen und trotzdem euphorisch. Vielleicht einer der schönste Tag dieser Reise.

Ich habs geschafft! Gerade den Teide bestiegen sitzen Marten und ich auf der Fähre nach La Gomera. Diesmal ohne Van, dafür mit einem vollgestopften Mietwagen und einer Buchung für die verlassenste Unterkunft der ganzen Insel. Schon als wir von der Fähre abfahren, nehmen wir eine ganz andere Energie als auf Teneriffa wahr. Die Straßen führen uns durch den schönsten tropischen Wald, den ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Als wir schon fast wieder das andere Ende der Insel erreichen, biegen wir am nebligen Bergkamm in eine kleine Straße ab. Es ist einer dieser Wege, an denen man wohl einfach vorbeifahren würden, wenn man nicht ein genaues Ziel vor Augen hat. Tazo. Die Sonne glänzt in den Palmen und der Wind lässt diese tanzen. Ehrlich gesagt bin ich so geflasht und kann gar nicht glauben, dass es solche Orte auf unserem Planeten wirklich gibt. Ich verbringe einige Stunden daran mein Kochbuch fertig zu stellen und bin dankbar, auch an so einem abgeschiedenen Ort Verbindung mit dem Internet zu haben. 

Ich fühle mich stark, verbunden und überglücklich. Geborgen, angekommen und trotzdem euphorisch. Vielleicht einer der schönsten Tage dieser Reise.

Heute ist der Morgen nach meinem 25. Geburtstag. Ein viertel meines Lebens ist jetzt wohl vorbei – dieser Gedanke geht mir durch den Kopf, als ich in dieser wundervollen Finca auf Teneriffa aufwachte. Meine Mama, mein Papa und meine Schwester sind nach 10 Monaten das erste Mal zu Besuch. Obwohl wir alle schon länger nicht mehr zusammenleben, haben sie die Entscheidung getroffen mich gemeinsam zu besuchen. Ein Herausforderung und gleichzeitig eine Chance. In dieser Zeit wird mir nochmals bewusst, wie wichtig mir Freiheit, Klarheit und Bewusstsein für meinen persönlichen Weg sind. Durch meine Reise habe ich gelernt zu vertrauen und das Geschenk der Freiheit mit Liebe und Akzeptanz entgegenzunehmen. Manchmal wünsche ich mir, mehr über meine Gefühle und inneren Empfindungen mit meiner Familie zu teilen, anstatt mich von alten Mustern einnehmen zu lassen. Für mein neues Lebensjahr wünsche ich, mir selbst treu zu bleiben und mir ein Umfeld zu schaffen, indem ich mich entfalten kann. Ich darf Zufriedenheit und Gelassenheit erfahren. Für meine eigenen Kreativität darf ich mir Freiheit schenken und darum kämpfen. 

14. Juni. Wir sind wieder zurück auf La Gomera. Als wir gestern die Straße nach Tazo abgebogen sind, hatte ich richtige coming home vibes. Marten hat hier in Tazo für 3 Monate ein Haus gemietet, auf das wir in der nächsten Zeit aufpassen. Seit drei Tagen sind wir nun wieder hier. Ich geniesse die Ruhe und das Geräusch wedelnder Palmen umgibt das Haus. Meine Umgebung bestimmt maßgeblich meine Kreativität und meinen Flow. So kann die Umwelt zur Inspiration werden, gleichzeitig aber auch überfluten. Mir wird schnell wieder klar, wie rein die Energie an diesem Ort ist. Perfekt um Dinge zu kreieren, oder einfach mal 3 Tage lang zu fasten. So sehr ich essen liebe, finde ich gerade heraus wie heilsam es ist, dem Körper eine Pause zu gönnen. Natürlich war ich die ersten Tage etwas schlapp und in manchen Momenten genervt, da ich keine Energie hatte etwas zu unternehmen. Meine Aufgabe liegt vermutlich genau darin, einmal inne zu halten und zu entspannen. Da ich sonst oft Hummeln im Arsch habe, fällt mir das im Alltag nicht so leicht. Jetzt gibt mir mein Körper eindeutige Zeichen. Auf einer Seite freu ich mich gerade so riesig wieder zu kochen, zu backen und natürlich zu essen. Auf der anderen Seite sehe ich meine Gewohnheiten noch klarer und habe den Raum zu reflektieren und loszulassen. Unglaublich wie intensiv Lebensmittel nach ein paar Tagen fasten schmecken, vor allem wenn es Mangos aus La Gomera sind.

Heute hatte ich eine virtuelle Kochsession mit einer Gruppe FSJlern. Während des Erzählens merke ich, wie sehr mir mein Van fehlt, das Reisen und das Abenteuer. So dankbar ich bin, hier ein Zuhause auf Zeit zu haben zieht mich mein Herz raus. Raus ins Wilde und Ungewisse. Nach zwei Monaten anstrengenden Gesprächen mit Versicherungen und Werkstätten können wir endlich den alten Herrn am Wochenende aus der Werkstatt abholen. Ich freue mich auf frischen Wind und die Insel La Palma erkunden zu dürfen. Das erste mal reisen Marten und ich gemeinsam im Van und ich bin überglücklich wieder in meinem Zuhause auf vier Rädern unterwegs zu sein. Es ist so schön dieses Gefühl mit jemanden zu teilen, der gerade herausfindet auch so leben zu wollen. Es bedarf gerade kaum zutun um Erfüllung und Gelassenheit zu spüren. Natur, Bewegung und Kochen. Alles, was ich für einen ausgeglichenen Alltag brauche. 

Der Sunday Sunset Hike ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil unserer Woche geworden. An diesem Sonntag steigen Marten und auf einen der wundervollen Vulkane von La Palma. Barfuß. Die Lavaerde an unseren Sohlen und der Lavastaub in den Sonnenstrahlen. Durch genaues Hinsehen nehme ich die Schönheit in allem Leben war und fühle durch meine Präsenz die Verbundenheit zu Mutter Natur. Pures Leben. Plötzlich stampft ein Paar ausgestattet mit Wanderstöcken, Pilgerhüten und Tagesrucksäcken den Weg entlang. Die ersten Menschen welchen wir heute begegnen und die Frau fragt mich: “Gibt’s da oben ein Problem?” Entgeistert schaue ich sie an und verstehe im ersten Moment nicht ob sie den Berg oder doch ihren eigenen Kopf meint. Wieviel Ironie doch in dieser Situation steckt. Deutsche Touristen wandern in der Natur, auf der Suche nach dem Problem. “Sorry hier ist nur Natur, kein Problem. Doch wenn du in dich gehst und danach suchst, wirst du sicher eins finden.” Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, wie transzendent alle Dinge dieser Welt sein können. Es geht darum hinzuschauen, hinzuhören. Aus den Augen eines Kindes zu staunen und zu fühlen, als wäre das was man gerade wahrnimmt, das erste was man in seinem Leben sieht. Durch ständiges kategorisieren, zuordnen und verstehen wollen erkennen wir oft nicht die Essenz in all diesen Formen, das Leben selbst. Es ist immer da. In jeder Blume, in jedem Wesen, ja in jedem Stein. 

Nach zwei Wochen auf La Palma und einem kurzen Zwischenstopp auf Teneriffa befinde ich mich gerade auf meinem Weg nach Fuerteventura. Nachdem Marten und ich seit unserer Begegnung auf Teneriffa fast ununterbrochen zusammen waren, werden wir uns jetzt ein paar Wochen nicht sehen. Ich bin froh diese Zeit für mich zu haben, über unsere Beziehung zu reflektieren und dankbar für unsere Verbindung, die nicht an Raum und Zeit gebunden ist zu sein. Wahnsinn, was für ein wundervoller Spiegel eine Beziehung sein kann, an dem beide Partner wachsen dürfen. Selbstlos zu geben ist wohl das Schönste was ich tun kann. Geben, Lieben, ohne etwas zu erwarten. Dankbar zu sein, dass der andere es annimmt. Doch auch etwas anderes beschäftigt mich in den ersten Stunden des Alleinseins. Mir wird klar, dass ich nicht nur mit veganem Essen zur Bewusstheit und dem Erwachen der Menschheit beitragen möchte. Ich möchte mich noch weiter öffnen. Noch mehr ich selbst sein. Vor ca. einem Jahr kam das leere Buch „die ganze Welt” in meine Hände. Ein uralter Schinken, welcher vor einem Buchladen in München verschenkt wurde. Ein Zeichen? Meine eigenen Bücher schreiben – über meine Welt ? Der Instagram Post, welche die meisten Likes und Kommentare hatte war jener, als ich mich euch öffnete und einen Teil meines Weges beschrieb. Von der Psychiatrie in ein selbstbestimmtes und freies Leben. Das alles gehört zu mir, und macht dieses Reise zu der Reise, die sie heute ist. 

Den August verbringe ich auf Fuerteventura. Ich bereite mich kontinuierlich auf den Halbmarathon auf Mallorca im Oktober vor. Außerdem ist meine Cousine Fiona zu besuch. Wir teilen uns den kleinen Raum im Van und üben uns in Akzeptanz und Innehalten. Ich bin dankbar, dass Fiona mich auf diesem Teil der Reise begleitet. Gespräche über unsere Familie, unsere Kindheit und auch über alte Trauma lassen uns einander näher kommen, reflektieren und mir wird wieder bewusst, das ich mich noch mehr öffnen darf. Psychische Gesundheit, Spiritualität und der Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Oft versuche ich diesen Teil vom Veganen Van wegzuhalten, da ich denke hier sei nur Platz für vegane Essen und das Leben im Van. Doch gerade wird mir bewusst, das mein eigener Weg und meine Entwicklung die Grundlage für diese Reise darstellen. 

Zurück in La Gomera wird mir klar: ich darf reden. Und JUHUU! Ich habe es getan. Heute habe ich meine erste Podcast-Folge aufgenommen. Kurz gesagt geht es darum, wie ich mit 16 wegen einer psychischen Erkrankung einige Monate in der Psychiatrie verbracht habe. Durch diese Erfahrung habe ich früh verstanden, dass es soviel mehr gibt, als wir mit unserem Verstand wahrnehmen können. 10 Jahre später habe ich gelernt Verantwortung zu übernehmen, gelernt diese starken Kräfte in mir umzuwandeln und zu verstehen. Verrückt ist oft nicht das, was offensichtlich verrückt erscheint. Der Wahnsinn liegt nicht darin feinfühlig und sensibel für Situationen zu sein. Ganz im Gegenteil. Er liegt wohl darin, von der Außenwelt so verblendet zu sein, dass man ja nicht anfängt diesen Energien einen Raum zu geben. Mehr zu diesem Thema könnt ihr bald in meiner ersten Podcast Folge erfahren. 

Drei Monaten haben wir nun das Haus von Anne in La Gomera bewohnt. Wir sind dankbar, all die hier lebenden Freigeister in unserem Herzen zu tragen und sind uns sicher, nicht das letzte mal hier gewesen zu sein. Heute verlassen wir unser geliebtes (und windiges) Tazo und brechen in eine neue Ruheoase auf. Diesmal ist Martens Familie mit im Gepäck, wir feiern gemeinsam seinen 35. Geburtstag und genießen die letzten Tage auf den Kanaren. Da klingelt plötzlich mein Handy und Brit zeigt mir per Video Call zum ersten Mal mein fertig gedrucktes Buch. Unglaublich !!! Ehrlich gesagt kann ich es bis heute noch nicht glauben, vielleicht liegt das daran, dass es mittlerweile bei euch zu Hause eingetroffen ist bevor ich es in meinen Händen hielt. 

Die letzten Tage der Kanaren verbringen Marten und ich zurück in der Finca wo alles begann. Dieses unglaubliche Kapitel verewigt Andy unter unserer Haut. Ein Gecko & die Blume Lebens.  Für die Flexibilität, die Verbundenheit und die Liebe. Heute sitze ich auf der Fähre zurück ans Festland und habe das erste mal definiert, was der Vegane Van für mich persönlich bedeutet. Der Van steht für die Bewegung – Wandern, Yoga und das nomadische Leben. Auch körperliche Gesundheit, Ernährung und Kochen sind natürlich ein sichtbarer Bestandteil. Doch Spiritualität, Vertrauen und mein persönlicher Weg in ein selbstbestimmtes Leben geben dieser Reise erst ihren Sinn.

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